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ATEM

Die Energie im

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Wenn

 

  • Sie Ihren Atem oder sich selbst kaum noch wahrnehmen

  • Sie Ihr Dasein bisweilen als Überlebenskampf empfinden

  • Sie gelegentlich in Atemlosigkeit und Erschöpfung verfallen

  • Ihr Leben von Stress und Überforderung bestimmt wird

  • Sie Ärger und Unmut mit sich ‘herumschleppen’

  • Kalorien Sie eher belasten, als dass Sie sie nutzen können

dann könnte der Atemtag eine sinnvolle Investition in Ihre Gesundheit und Zukunft sein

der Atem

 

ist eine vitale Kraft, die Sie Ihr Leben lang begleitet. Durch bewusste vollere Atmung können Sie jederzeit und überall Ihr Wohlbefinden schrittweise steigern, einen ‘längeren Atem’ entwickeln.
 
Wichtiges Hintergrundwissen und verschiedene Atemtechniken geben Ihnen das Handwerkszeug, Ihre Gesundheit und Ihr Lebensgefühl zu verbessern.
 
Runde und gesunde Bauch- und Beckenatmung fördern die Stabilisierung und Entsäuerung des Organismus. So kann eine optimale Reinigung von Stoffwechselabfällen gefördert, psychischer Stress, ‘Overload’ und Erschöpfung reduziert werden. Und das nebenbei - in vielen Lebenssituationen!

Mit vollem Atem durch den Tag!

fließt

 

der Atem, sind wir lebendig und ‘inspiriert’. Und da der Atem die Verbindung zwischen autonomen und willkürlichen Körperfunktionen ist, können wir ihn bewusster und gezielter nutzen. Denn schon als Kind lernen wir, unerwünschte Gefühle durch ‘Luftanhalten’ zu unterdrücken, wir beengen unsere Vitalität. Daraus können langfristig Ängste und Panikattacken resultieren. Der Durchschnittsmensch atmet heute mit einem Fünftel(!) seiner Vitalkapazität, wie ein schwach aufgepumpter Reifen. Erschöpfungszustände können die Folge sein.
 
Da 70% der Ausscheidung über den Atem erfolgt, werden wir bei unserer zivilisationsbedingten Flachatmung vieles ‘nicht mehr los’. Unter diesem Dauerstress sinkt die Herzkohärenz, ein Hauptprädiktor für einen gesunden Kreislauf. Entsprechend der globalen Energiekrise stecken wir auch in einer inneren Energiekrise. Leere und Sucht sind nur ein Ausdruck davon.
 
Die gute Nachricht: wir können wieder neu lernen, unsere volle Atemkapazität durch Bauch- bzw. Zwerchfellatmung auszuschöpfen und brachliegendes Lebenspotenzial zu aktivieren. Auch vom Bürostuhl aus! 

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Der Atem ist der Regler aller Dinge

Buddha

Am Atemtag lernen Sie mit gezielten Atemweisen:

  • Wärme, Wohlgefühl und Vitalität
    Ihres Körpers besser wahrnehmen

  • Ihren Stoffwechsel aktivieren:
    Bauch-Atmung statt Bauch-Ansatz

  • Leistungsanforderungen und Krisen
    gelassener begegnen

  • Zugang zu Ressourcen und Problemlösungen
    über gezielte Augenbewegungen bekommen

  • Emotionen wie Ärger, Angst und
    Unausgeglichenheit ausatmen

  • Ihren Schlaf verbessern

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Aktuelles

Coronabedingt Seminare derzeit auf Anfrage

 

Denn Sie wissen nicht, wie Sie atmen?

Ein Leitfaden zur Selbsthilfe

In diesen Pandemiezeiten, in denen leider nur noch von Inzidenzen, Intensivbetten und Impfreihenfolgen die Rede ist, scheint die Stärkung des körpereigenen Immunsystems und damit Selbstschutz vergessen worden zu sein. Kann man wirklich nichts tun außer sich wie in einem mittelalterlichen Belagerungszustand einzumauern (lockdown), menschliche Kontakte in trauriger Weise zu minimieren und auf die Wunderwaffe Impfung zu hoffen? Ich glaube doch, wenn wir lernfähig sind.

 

Einige Beobachtungen und Fragen dazu:
 

  1. WAS macht denn dieses Virus? In erster Linie scheint es unser Atmungssystem zu befallen. Also könnten wir uns stärkend darum kümmern. Damit ein Virus möglichst wenig Chancen hat, dieses lahmzulegen. Der Faktor Vorbeugung ist leider in der Kampfstimmung („Die Welle brechen“) der letzten 12 Monate völlig außen vor geblieben. Man pendelt zwischen Angst und Agonie. Sollte man sich mit etwas so Nichtigem wie Luft und Atmen beschäftigen, mit dem sich bisher kein wissenschaftlicher Ruhm gewinnen ließ? Nur wenn uns diese Atemluft plötzlich ausgeht, wird es für Medizin und Pharmazie lukrativ. Traurig, aber wahr in einer kommerziell sprichwörtlich atemlos gewordenen Gesellschaft.
     

  2. WIE befällt es uns denn? Wenn man die ersten Großansteckungsorte Fußballstadion (Mailand/Bergamo), Parties (Ischgl), Karneval (Heinsberg) betrachtet – da war offensichtlich happy hour für das Virus. Alle hatten singend oder lärmend den ungeschützten Einfallskanal Mund weit offen. Leider ist das so idiotisch wie zum Lüften die Tür sperrangelweit aufzureißen, damit auch wirklich jeder Einbrecher eindringen kann. Nun hat die Natur uns mit der

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Laden Sie sich hier den Leitfaden auch als PDF 

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Artikel: "Der Sauerstoff fehlt"
erschienen im Spiegel, am 12. Januar 1955

Rückmeldungen zum Atemtag

 

„Vielen Dank für den tollen Atemtag! Es hat mir total gut gefallen und ich habe heute immer wieder bewusst geatmet - inspiriert von dem Tag.” C.G.

„Der Atemtag hat mir gut getan. Es entsteht , entstand ein anderes Gefühl für meinen Bauch und für mein Herz. Ich kann es nicht so richtig beschreiben. Es wirkt nach. War anders als ich dachte.” W.T.

„Es war ein wirklich anregender Tag. Die vielen kleinen Übungen sind sehr geeignet, sich zwischendurch immer mal daran zu erinnern bewusst zu atmen. Ich bin sicher, dass ich vieles davon in den Alltag integrieren werde.” F.P.

„Der Atemtag hat sich überaus wohltuend auf mich ausgewirkt. Ich kann jetzt viel gelassener und atemförderlicher auf Stresssituationen reagieren.” H.A.

„Ich hab so viel mitgenommen von dem Tag. Kann jetzt in vielen Situationen ruhiger reagieren.” G.H.

„Ich fand den Atemtag super. Er hat mir total viel gebracht und ich versuche ganz viel davon in meinen Alltag einzubauen. Das tut mir einfach nur gut.” M.O.

„Ich fand den Atemtag total toll und habe ihn sehr genossen. Ich habe viel neues Wissen über meinen Atem mitnehmen können und versuche dies seitdem auch tagtäglich anzuwenden.” T.S.

„Auf diesem Wege möchte ich mich für den Atemtag bedanken.Seitdem ich die Atemtechnik kennengelernt habe, bin ich im Alltag mehr in meiner Mitte und kann mit Stresssituation viel besser und ruhiger umgehen. Ich fühle mich viel gelassener u. entspannter. Vielen Dank.”
B.B. aus Bonn